Dachdecker · Bauspengler · Straubing-Hofstetten

Das Dach, das bleibt.

Leutner + Gruber ist ein Dachdecker- und Bauspengler-Meisterbetrieb in Straubing-Hofstetten. Seit Juli 1969 decken, dichten und verkleiden wir Dächer für private, gewerbliche und kirchliche Gebäude. Sie erreichen uns unter 09421 1848-0.
Projekt besprechen
Stehfalz / Technische IllustrationSeit 1969

01 · Die Eindeckung

Schicht für Schicht nach oben.

Ein Dach ist kein einzelnes Produkt. Es ist ein Aufbau aus Tragwerk, Dämmung, Luftdichtheit, Unterdeckung, Lattung und Deckung. Wir erklären den Aufbau, stimmen Materialien ab und planen die Ausführung so, dass der nächste Arbeitsschritt anschließen kann.

Von der ersten Bestandsaufnahme bis zur letzten Dachrinne bleibt Ihr Ansprechpartner im Betrieb erreichbar. Für Industriehallen, Wohnhäuser, Kirchen und Reparaturen gelten dabei unterschiedliche Anforderungen.

01 / Die Eindeckung Aufbau einer Dachfläche · Schema
Fotomaterial
Foto folgt: Orbit um ein fertiges Steildach
Steildach aus der Luft · Foto folgt

Leistungen

Was oben zählt.

Seit 1969

Ein Betrieb mit Geschichte und Zukunft.

Gegründet von Theodor und Rosmarie Gruber, heute mit Andrea Gruber und Günter Scheuerer-Gruber als Juniorchefs genannt. Der Betrieb ist Ausbildungsbetrieb in drei Berufen und arbeitet in der Dachdeckerinnung Niederbayern mit.

Geschichte ansehen
Adresse
Gustav-Hertz-Str. 6, 94315 Straubing
Telefon
09421 1848-0
E-Mail
dach@leutner-gruber.de
Gegründet
Juli 1969

Für Bewerberinnen und Bewerber

Oben anfangen.

Ausbildung, Quereinstieg und Arbeit auf dem Dach: Die Karriereseite beantwortet Verdienst, Arbeitszeit, Winterarbeit und Führerschein, soweit Zahlen freigegeben sind.

Karriere ansehen

Dacharbeiten im Detail

Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Dachfläche, Neigung, Anschlüsse, Entwässerung und Zugänglichkeit werden getrennt erfasst. Ein Aufmaß mit Fotos verhindert, dass eine Kehle, Attika oder Durchdringung erst auf der Baustelle zur Überraschung wird.

Ein Fachbegriff gehört zum Ablauf: Die Unterdeckbahn liegt unter der Deckung und führt eingedrungenes Wasser kontrolliert zur Traufe. Die Konterlattung schafft darüber eine Hinterlüftung. Erst wenn diese Schichten zusammenpassen, wird die sichtbare Oberfläche montiert.

Wir teilen die Arbeit in vorbereiten, sichern, ausführen und prüfen. Gerüst, Absturzsicherung und Materiallogistik stehen vor dem ersten Ausbau. Nach jedem Abschnitt werden Anschlüsse, Befestiger und Gefälle kontrolliert; offene Angaben bleiben als [[ANGABE FEHLT]] markiert.

Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab. Ziegel, Betondachstein, Schiefer und Blech haben unterschiedliche Formate, Gewichte und Detailregeln. Die passende Auswahl wird nicht aus einem Musterfoto abgeleitet, sondern aus Untergrund, Statik und gewünschter Wartung.

Richtwerte müssen vor Veröffentlichung vom Kunden bestätigt werden. Beispielwerte aus dem Blueprint sind 120–200 €/m² für ein neues Ziegeldach, 90–160 €/m² für eine Flachdachabdichtung und 45–80 €/lfm für eine neue Dachrinne. Sie ersetzen kein Aufmaß und keine prüffähige Kalkulation.

Ein sauberer Anschluss ist wichtiger als ein großes Materialversprechen. An Schornstein, Dachfenster, Wand und Durchdringung werden Bleche, Dichtungen und Bahnen so angeordnet, dass Wasser nicht hinter die Bekleidung gelangt. Die Fotodokumentation zeigt den Zustand vor und nach dem Schritt.

Die Baustelle braucht einen nachvollziehbaren Terminplan. Anlieferung, Abbruch, Untergrundprüfung, Montage und Abnahme werden in dieser Reihenfolge abgestimmt. Bei bewohnten Häusern kommen Staubschutz, Zugang und tägliche Reinigung dazu; bei Gewerbeobjekten zusätzlich die Abstimmung mit dem laufenden Betrieb.

Die Abnahme trennt sichtbare Oberflächen von technischen Nachweisen. Rinnengefälle, Entwässerung, Befestigung, Durchdringungen und Anschlüsse werden einzeln angesprochen. Für die Gewährleistung und die spätere Wartung gehören verwendete Materialien, Fotos und noch offene Kundenentscheidungen in die Unterlagen.

Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Dachfläche, Neigung, Anschlüsse, Entwässerung und Zugänglichkeit werden getrennt erfasst. Ein Aufmaß mit Fotos verhindert, dass eine Kehle, Attika oder Durchdringung erst auf der Baustelle zur Überraschung wird. Schritt 9 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Ein Fachbegriff gehört zum Ablauf: Die Unterdeckbahn liegt unter der Deckung und führt eingedrungenes Wasser kontrolliert zur Traufe. Die Konterlattung schafft darüber eine Hinterlüftung. Erst wenn diese Schichten zusammenpassen, wird die sichtbare Oberfläche montiert. Schritt 10 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Wir teilen die Arbeit in vorbereiten, sichern, ausführen und prüfen. Gerüst, Absturzsicherung und Materiallogistik stehen vor dem ersten Ausbau. Nach jedem Abschnitt werden Anschlüsse, Befestiger und Gefälle kontrolliert; offene Angaben bleiben als [[ANGABE FEHLT]] markiert. Schritt 11 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab. Ziegel, Betondachstein, Schiefer und Blech haben unterschiedliche Formate, Gewichte und Detailregeln. Die passende Auswahl wird nicht aus einem Musterfoto abgeleitet, sondern aus Untergrund, Statik und gewünschter Wartung. Schritt 12 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.