Referenzen · Freigabe erforderlich
Dächer, die man zeigen kann.
Was eine Referenz zeigen muss
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Dachfläche, Neigung, Anschlüsse, Entwässerung und Zugänglichkeit werden getrennt erfasst. Ein Aufmaß mit Fotos verhindert, dass eine Kehle, Attika oder Durchdringung erst auf der Baustelle zur Überraschung wird.
Ein Fachbegriff gehört zum Ablauf: Die Unterdeckbahn liegt unter der Deckung und führt eingedrungenes Wasser kontrolliert zur Traufe. Die Konterlattung schafft darüber eine Hinterlüftung. Erst wenn diese Schichten zusammenpassen, wird die sichtbare Oberfläche montiert.
Wir teilen die Arbeit in vorbereiten, sichern, ausführen und prüfen. Gerüst, Absturzsicherung und Materiallogistik stehen vor dem ersten Ausbau. Nach jedem Abschnitt werden Anschlüsse, Befestiger und Gefälle kontrolliert; offene Angaben bleiben als [[ANGABE FEHLT]] markiert.
Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab. Ziegel, Betondachstein, Schiefer und Blech haben unterschiedliche Formate, Gewichte und Detailregeln. Die passende Auswahl wird nicht aus einem Musterfoto abgeleitet, sondern aus Untergrund, Statik und gewünschter Wartung.
Richtwerte müssen vor Veröffentlichung vom Kunden bestätigt werden. Beispielwerte aus dem Blueprint sind 120–200 €/m² für ein neues Ziegeldach, 90–160 €/m² für eine Flachdachabdichtung und 45–80 €/lfm für eine neue Dachrinne. Sie ersetzen kein Aufmaß und keine prüffähige Kalkulation.
Ein sauberer Anschluss ist wichtiger als ein großes Materialversprechen. An Schornstein, Dachfenster, Wand und Durchdringung werden Bleche, Dichtungen und Bahnen so angeordnet, dass Wasser nicht hinter die Bekleidung gelangt. Die Fotodokumentation zeigt den Zustand vor und nach dem Schritt.
Die Baustelle braucht einen nachvollziehbaren Terminplan. Anlieferung, Abbruch, Untergrundprüfung, Montage und Abnahme werden in dieser Reihenfolge abgestimmt. Bei bewohnten Häusern kommen Staubschutz, Zugang und tägliche Reinigung dazu; bei Gewerbeobjekten zusätzlich die Abstimmung mit dem laufenden Betrieb.
Die Abnahme trennt sichtbare Oberflächen von technischen Nachweisen. Rinnengefälle, Entwässerung, Befestigung, Durchdringungen und Anschlüsse werden einzeln angesprochen. Für die Gewährleistung und die spätere Wartung gehören verwendete Materialien, Fotos und noch offene Kundenentscheidungen in die Unterlagen.
Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Dachfläche, Neigung, Anschlüsse, Entwässerung und Zugänglichkeit werden getrennt erfasst. Ein Aufmaß mit Fotos verhindert, dass eine Kehle, Attika oder Durchdringung erst auf der Baustelle zur Überraschung wird. Schritt 9 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.
Ein Fachbegriff gehört zum Ablauf: Die Unterdeckbahn liegt unter der Deckung und führt eingedrungenes Wasser kontrolliert zur Traufe. Die Konterlattung schafft darüber eine Hinterlüftung. Erst wenn diese Schichten zusammenpassen, wird die sichtbare Oberfläche montiert. Schritt 10 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.