Leistung · Steildach

Steildach eindecken in Straubing

Ein Steildach schützt dauerhaft, wenn Tragwerk, Dämmung, Unterdeckung, Lattung und Deckung zusammenpassen. Leutner + Gruber prüft den Bestand, erklärt Materialentscheidungen und plant die Ausführung in Straubing und Umgebung. Richtwert für eine Neueindeckung: 120–200 €/m², vor Veröffentlichung zu bestätigen.

Aufbauzeichnung

Die acht Schichten eines Steildachs.

Sparren tragen die Konstruktion. Untersparren- und Zwischensparrendämmung reduzieren Wärmeverluste. Die Dampfbremse begrenzt Feuchteeintrag aus dem Innenraum. Eine Unterdeckbahn schützt vor Flugschnee und Regen.

Konterlattung schafft die Hinterlüftung, Lattung trägt die Deckung. Ziegel, Betondachstein, Schiefer oder Blech werden passend zu Dachneigung, Umgebung und Detailausbildung gewählt.

02 / Der Schichtaufbau · schematisch, nicht maßstäblich
01 / Sparren

Sparren tragen die Konstruktion. Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab.

02 / Untersparrendämmung

Untersparren- und Zwischensparrendämmung reduzieren Wärmeverluste. Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab.

03 / Dampfbremse

Die Dampfbremse begrenzt Feuchteeintrag aus dem Innenraum. Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab.

04 / Zwischensparrendämmung

Untersparren- und Zwischensparrendämmung reduzieren Wärmeverluste. Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab.

05 / Unterdeckbahn

Eine Unterdeckbahn schützt vor Flugschnee und Regen. Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab.

06 / Konterlattung

Konterlattung schafft die Hinterlüftung, Lattung trägt die Deckung. Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab.

07 / Lattung

Konterlattung schafft die Hinterlüftung, Lattung trägt die Deckung. Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab.

08 / Deckung

Ziegel, Betondachstein, Schiefer oder Blech werden passend zu Dachneigung, Umgebung und Detailausbildung gewählt. Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab.

Fotomaterial
Foto folgt: Orbit um ein fertiges Steildach
Steildach und Dachaufbau · Foto folgt

Richtwerte

Preis
120–200 €/m² · Stand [[MONAT/Jahr FEHLT]], zu bestätigen
Bauzeit
Beispiel: 180 m² in vier Arbeitstagen, nach Bestandsprüfung
Einzugsradius
Straubing und Umgebung · genaue Orte bitte bestätigen
Begriffe
Konterlattung = Lattenlage für Hinterlüftung unter der Dachlattung.

Material vergleichen

DeckungTypischer Einsatz
ZiegelViele Formen, Farben und Reparaturmöglichkeiten.
BetondachsteinRobuste, gleichmäßige Deckung mit hohem Gewicht.
SchieferNatürlicher Stein für besondere Gestaltung und Details.
BlechLeichtes Material für Metalldächer und spezielle Formen.

Fragen: Wie alt ist das Dach? Gibt es Feuchtespuren? Soll die Dämmung verbessert werden? Welche Optik ist gewünscht?

Steildach besprechen

Steildach im Detail

Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Dachfläche, Neigung, Anschlüsse, Entwässerung und Zugänglichkeit werden getrennt erfasst. Ein Aufmaß mit Fotos verhindert, dass eine Kehle, Attika oder Durchdringung erst auf der Baustelle zur Überraschung wird.

Ein Fachbegriff gehört zum Ablauf: Die Unterdeckbahn liegt unter der Deckung und führt eingedrungenes Wasser kontrolliert zur Traufe. Die Konterlattung schafft darüber eine Hinterlüftung. Erst wenn diese Schichten zusammenpassen, wird die sichtbare Oberfläche montiert.

Wir teilen die Arbeit in vorbereiten, sichern, ausführen und prüfen. Gerüst, Absturzsicherung und Materiallogistik stehen vor dem ersten Ausbau. Nach jedem Abschnitt werden Anschlüsse, Befestiger und Gefälle kontrolliert; offene Angaben bleiben als [[ANGABE FEHLT]] markiert.

Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab. Ziegel, Betondachstein, Schiefer und Blech haben unterschiedliche Formate, Gewichte und Detailregeln. Die passende Auswahl wird nicht aus einem Musterfoto abgeleitet, sondern aus Untergrund, Statik und gewünschter Wartung.

Richtwerte müssen vor Veröffentlichung vom Kunden bestätigt werden. Beispielwerte aus dem Blueprint sind 120–200 €/m² für ein neues Ziegeldach, 90–160 €/m² für eine Flachdachabdichtung und 45–80 €/lfm für eine neue Dachrinne. Sie ersetzen kein Aufmaß und keine prüffähige Kalkulation.

Ein sauberer Anschluss ist wichtiger als ein großes Materialversprechen. An Schornstein, Dachfenster, Wand und Durchdringung werden Bleche, Dichtungen und Bahnen so angeordnet, dass Wasser nicht hinter die Bekleidung gelangt. Die Fotodokumentation zeigt den Zustand vor und nach dem Schritt.

Die Baustelle braucht einen nachvollziehbaren Terminplan. Anlieferung, Abbruch, Untergrundprüfung, Montage und Abnahme werden in dieser Reihenfolge abgestimmt. Bei bewohnten Häusern kommen Staubschutz, Zugang und tägliche Reinigung dazu; bei Gewerbeobjekten zusätzlich die Abstimmung mit dem laufenden Betrieb.

Die Abnahme trennt sichtbare Oberflächen von technischen Nachweisen. Rinnengefälle, Entwässerung, Befestigung, Durchdringungen und Anschlüsse werden einzeln angesprochen. Für die Gewährleistung und die spätere Wartung gehören verwendete Materialien, Fotos und noch offene Kundenentscheidungen in die Unterlagen.

Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Dachfläche, Neigung, Anschlüsse, Entwässerung und Zugänglichkeit werden getrennt erfasst. Ein Aufmaß mit Fotos verhindert, dass eine Kehle, Attika oder Durchdringung erst auf der Baustelle zur Überraschung wird. Schritt 9 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Ein Fachbegriff gehört zum Ablauf: Die Unterdeckbahn liegt unter der Deckung und führt eingedrungenes Wasser kontrolliert zur Traufe. Die Konterlattung schafft darüber eine Hinterlüftung. Erst wenn diese Schichten zusammenpassen, wird die sichtbare Oberfläche montiert. Schritt 10 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Wir teilen die Arbeit in vorbereiten, sichern, ausführen und prüfen. Gerüst, Absturzsicherung und Materiallogistik stehen vor dem ersten Ausbau. Nach jedem Abschnitt werden Anschlüsse, Befestiger und Gefälle kontrolliert; offene Angaben bleiben als [[ANGABE FEHLT]] markiert. Schritt 11 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Materialentscheidungen hängen von Neigung, Bestand und Nutzung ab. Ziegel, Betondachstein, Schiefer und Blech haben unterschiedliche Formate, Gewichte und Detailregeln. Die passende Auswahl wird nicht aus einem Musterfoto abgeleitet, sondern aus Untergrund, Statik und gewünschter Wartung. Schritt 12 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Richtwerte müssen vor Veröffentlichung vom Kunden bestätigt werden. Beispielwerte aus dem Blueprint sind 120–200 €/m² für ein neues Ziegeldach, 90–160 €/m² für eine Flachdachabdichtung und 45–80 €/lfm für eine neue Dachrinne. Sie ersetzen kein Aufmaß und keine prüffähige Kalkulation. Schritt 13 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Ein sauberer Anschluss ist wichtiger als ein großes Materialversprechen. An Schornstein, Dachfenster, Wand und Durchdringung werden Bleche, Dichtungen und Bahnen so angeordnet, dass Wasser nicht hinter die Bekleidung gelangt. Die Fotodokumentation zeigt den Zustand vor und nach dem Schritt. Schritt 14 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Die Baustelle braucht einen nachvollziehbaren Terminplan. Anlieferung, Abbruch, Untergrundprüfung, Montage und Abnahme werden in dieser Reihenfolge abgestimmt. Bei bewohnten Häusern kommen Staubschutz, Zugang und tägliche Reinigung dazu; bei Gewerbeobjekten zusätzlich die Abstimmung mit dem laufenden Betrieb. Schritt 15 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Die Abnahme trennt sichtbare Oberflächen von technischen Nachweisen. Rinnengefälle, Entwässerung, Befestigung, Durchdringungen und Anschlüsse werden einzeln angesprochen. Für die Gewährleistung und die spätere Wartung gehören verwendete Materialien, Fotos und noch offene Kundenentscheidungen in die Unterlagen. Schritt 16 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Am Anfang steht die Bestandsaufnahme: Dachfläche, Neigung, Anschlüsse, Entwässerung und Zugänglichkeit werden getrennt erfasst. Ein Aufmaß mit Fotos verhindert, dass eine Kehle, Attika oder Durchdringung erst auf der Baustelle zur Überraschung wird. Schritt 17 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Ein Fachbegriff gehört zum Ablauf: Die Unterdeckbahn liegt unter der Deckung und führt eingedrungenes Wasser kontrolliert zur Traufe. Die Konterlattung schafft darüber eine Hinterlüftung. Erst wenn diese Schichten zusammenpassen, wird die sichtbare Oberfläche montiert. Schritt 18 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.

Wir teilen die Arbeit in vorbereiten, sichern, ausführen und prüfen. Gerüst, Absturzsicherung und Materiallogistik stehen vor dem ersten Ausbau. Nach jedem Abschnitt werden Anschlüsse, Befestiger und Gefälle kontrolliert; offene Angaben bleiben als [[ANGABE FEHLT]] markiert. Schritt 19 ergänzt die Prüfung um eine dokumentierte Entscheidung und einen klaren Übergabepunkt.